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vft heißt ab sofort Verband freier Telefonbuch- und Auskunftsmedien e.V.

Änderung des Verbandsnamens

Das Kürzel bleibt, der Name ändert sich: Seit 7. Juli 2011 hat der vft seinen Namen von „Verband freier Telefonbuchverleger (vft) e.V.“ in „Verband freier Telefonbuch- und Auskunftsmedien e.V.“ geändert.

Beweggrund war in erster Linie der Blick auf die Kommunikation der Zukunft und die Reaktion auf den sich verändernden Verzeichnismarkt. „Wir wollen uns dem Online-Bereich nicht verschließen, im Gegenteil“ erklärt vft-Vorstand Heiko Hanslik. „Der vft öffnet sich neuen Wegen, unsere Mitglieder bieten neben den klassischen gedruckten Verzeichnissen auch die Lokale Suche im Internet oder Location based Services und decken den mobilen Bedarf von unterwegs.“ Dabei legt der Verband Wert darauf, das erweiterte Portfolio zwar im Namen zu zeigen, der Tradition und dem immer noch größten Anteil der Mitglieder aus dem Printbereich aber weiterhin treu zu bleiben. „Erfahrung mit Print haben wir schon viele Jahre, jetzt zeigen wir im Namen, dass uns auch Onlineverzeichnisse nicht fremd sind.“ betont Oliver Heim, für Marketing verantwortliches vft-Vorstandsmitglied. Zu den Verbandsmitgliedern gehören unter anderem die Onlineportale Meinestadt.de, das Stadtbranchenbuch und die YellowMap AG, deren Angebote sich jetzt auch im Verbandsnamen widerspiegeln.
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